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Taekwondo: (aus Süd-Korea) Ein moderner Selbstverteidigungs- und Wettkampfsport, bei dem Koordination, Flexibilität, Kraft, Ausdauer und Reaktion im optimalen Verhältnis trainiert werden. Tae (= Fuß) kennzeichnet die Beintechniken, Kwon (= Faust) weist auf die Handtechniken hin und Do (= Weg, Methode) beinhaltet den geistigen Reifeprozess.
Basistechniken und Formen: Im Anschluss an Dehnübungen zur Steigerung der Flexibilität werden Angriffs- und Verteidigungstechniken erlernt. In Formen werden diese Techniken als feste Abfolgen gegen einen imaginären Gegner ausgeführt. Im Bruchtest werden Präzision und Durchschlagskraft überprüft.
Selbstverteidigung und Wettkampf: Es werden Methoden gelehrt, sich gegen konkrete Angriffe zu verteidigen. Im Wettkampf werden Schnelligkeit, Technik, Taktik und Distanzgefühl gefordert. Je nach Können sind auch artistische Elemente möglich.

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Hapkido: (koreanisches Aikido) Der “Weg der koordinierten Kraft” stellt eine Mischform zwischen “innerer” und “äußerer” Schule dar, denn es kennt ebenso wie Tritte und Schläge auch das Leerlaufenlassen des Gegners. Die Mehrzahl seiner Selbstverteidigungstechniken hat defensiven Charakter
Abwehr und Angriff: Es werden Abwehrmethoden, Hebel- und Wurftechniken auf verschiedenste Angriffe gelehrt. Als Angriffsmittel werden Tritt- und Schlagtechniken geschult. Zusätzlich wird das Verhalten mit und gegen Waffen (Kurzstock, Langstock, Messer) und der Einsatz von alltäglichen Gegenständen unterrichtet.
Prinzip des Flusses und des Kreises: Zielist es dem Gegner keinen angreifbaren Widerstand zu bieten. Deshalb werden Angriffe nicht geblockt, sondern in fliessenden runden Bewegungen zu deren Ausgangspunkt zurückgeführt. So wird der Gegner durch seine eigene Bewegungsenergie aus dem Gleichgewicht gebracht.

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Filipino Combat Systems / Filipino Fighting Arts: Kampfkunst aus Südostasien welche mit Händen, Stöcken, Klingen oder auch Schwertern praktiziert wird. Die Waffe wird dabei zur Verlängerung der eigenen Arme.
Unterricht mit Rattanstöcken: Es werden verschiedene Aspekte des bewaffneten Kampfes behandelt. Hierzu zählen unter anderem Techniken gegen Angriffe mit und ohne Waffen, die Entwaffnung des Gegners, oder auch der Einsatz von Gegenständen aus dem alltäglichen Leben(z.B. Regenschirm oder Spazierstock).
Filipinische Kampfkünste funktionieren auch ohne Waffen: Die mit dem Stock erlernten Prinzipien zur Bewegung und Krafterzeugung, werden zusätzlich mit Armen und Händen umgesetzt. Mit zunehmendem Können wird es möglich, auch ohne Waffe, die Angriffe eines Gegners abzuwehren, die Waffe zu entwenden und entsprechend zu beantworten.

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Wing Chun KungFu: Eine chinesische Kampfkunst, welche ohne Akrobatik und weite Bewegungen praktiziert wird. Aktionen und Positionen werden ständig auf Wirksamkeit überprüft. Der Legende nach, von einer buddhistischen Nonne entwickelt, ist der Schwerpunkt auf Geschwindigkeit, Reflexe und Prinzipiennutzung gelegt.
Prinzip und Reflex: In Formen und isolierten Übungen werden grundlegende Prinzipien, Bewegungsmuster, der koordinierte Einsatz von Muskelgruppen und kinetischer Energie erlernt. In Partnerübungen werden Kraft- und Kampfprinzipien umgesetzt und durch spezielle Übungen werden angepasste Reflexe entwickelt.
Ungeniessbar werden: Ziel ist es einen Kampf in kürzester Zeit zu beenden. Durch den gleichzeitigen Einsatz von Armen und Beinen, dem ständigen Anpassen an das gegnerische Verhalten und der konsequenten Umsetzung entwickelt man sich zu einem ungeniessbaren Gegner. Mehr unter www.kungfu-ansbach.de

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Capoeira: Ein brasilianischer Kampftanz, welcher ursprünglich von afrikanischen Sklaven nach Brasilien eingeführt wurde. Als Tanz getarnt enthält Capoeira neben kämpferischen auch akrobatische Elemente.
Ständig in Bewegung: Capoeira ist geprägt von Rhythmik, weshalb der Unterricht in der Regel mit Musik begleitet wird. Im Laufe des Unterricht werden Kreativität, Reaktions- und Improvisationsfähigkeit entwickelt. Mit entsprechenden Übungen wird an die akrobatischen Elemente herangeführt, so dass diese erlernt werden können.
Miteinander spielen: Capoeira ist mehr als nur Kampf. Vielmehr ist es ein Dialog mit dem Partner. In spielerischer Form findet ein ständiger Wechsel zwischen offensiven und defensiven Bewegungen statt. Je nach Können der beiden Spieler kann dies mit friedlichem oder kämpferischem Charakter geschehen.

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Tai Chi: (auch Tai Chi Chuan genannt). Hierbei handelt es sich ursprünglich um eine innere Kampfkunst für den bewaffneten und unbewaffneten Nahkampf. Der kämpferische Aspekt tritt jedoch zu Gunsten meditativer Bewegungsabläufe, in Form von Zeitlupen-Schattenboxen zur Stärkung der inneren Kraft, in den Hintergrund. Es werden die Pekingform (24 Bewegungen) und die Kurzform nach Cheng Man-Chi`ng unterrichtet. Dabei wird besonders auf eine wirbelsäulenschonende Haltung geachtet.
QiGong: (chinesische Meditations- , Konzentrations- und Bewegungsform). Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper-, Bewegungs- und Konzentrationsübungen welche dazu dienen die Energiezirkulationen in den Meridianen anzuregen, um so Krankheiten vorzubeugen, den Alterungsprozess zu verlangsamen und mehr Harmonie in das Leben zu bringen.

Kinder

Unterricht für Kinder: Während der motorischen und körperlichen Entwicklung von Kindern gibt es bestimmte Phasen, in denen die erforderlichen Impulse zur Förderung von Beweglichkeit, Koordination, Rhythmusgefühl, Gleichgewichtssinn, Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit Kraft und Ausdauer gesetzt werden sollten. Diese Fähigkeiten sind Grundvoraussetzungen um auch später als Erwachsener erfolgreich zu sein. Für Kinder ab 6 Jahren bieten wir in den Stilen Taekwondo und Hapkido spezielle Unterrichte an.
Unterricht in kleinen Gruppen: Der bewusste Verzicht auf Unterricht in grossen Gruppen ermöglicht eine individuelle und gezielte Förderung des einzelnen Kindes. In Folge dessen stellen sich frühzeitig erste Erfolge ein. Positive Nebeneffekte sind das soziale Miteinander, die Entwicklung von Selbstbewusstsein und Konzentrationsfähigkeit.

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Kampfkunst für Späteinsteiger: Dass Kampfkunst-Bewegungen und Übungen vor allem der Gesunderhaltung des Körpers dienen, mag bei oberflächlicher Betrachtung zunächst nicht gleich einleuchten. Jedoch ist die richtige Ausübung einer Kampfkunst eine äußerst interessante und vielseitige Methode, seine Gesundheit zu pflegen oder sie wieder zu erlangen. Das Training einer Kampkunst bietet nicht nur die Möglichkeit der körperlichen sondern auch der "geistigen" Weiterentwicklung. Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper und gegenüber den Trainingspartnern wie auch der höfliche, respektvolle Umgang miteinander, sowie gegenseitiges Vertrauen sind wichtige Grundsätze.
In unserem "Kampfkunst 50+" Unterricht werden Sie von H.Harloff persönlich unterrichtet. Getreu dem Motto Kampfkunst von 50+ für 50+.

 

 

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